Berichte zur Star Wars The Old Republic Demo auf der E3
- 3. Juni 2009 - 12 Uhr
- von Freynan
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Aktuell sind es leider die amerikanischen Spielemagazine, die in den genuss des Erlebnisses der ersten jemals öffentlich präsentierten Star Wars MMO Demo zu kommen, die Entwickler BioWare aktuell auf der Electronic Entertainment Expo in Los Angeles vorstellt. Sie enthält sowohl Spiel und Kampfsystem, zeigt die Startwelten Korriban, Ord Mantell oder Tython und als besonderes Schmankerl eine mehrstündige Story-Sequenz in instanzierten Gebieten.
1up.com schmeißt mit Vergleichen zum Genre-Riesen World of Warcraft nur so um sich und nennt das Spiel :
“einen interessanten Mix aus Knights of the Old Republic und World of Warcraft.”
Nichtsdestotrotz scheint die SWTOR-Demo beim Autor Eindruck geschundne zu haben.
Wesentlich informativer – und das ist noch arg untertrieben – ist da schon der Bericht von IGN. Dort wird berichtet, wie man als Kopfgeldjäger auf dem Planeten Hutta startet, und sich sogleich in einem von Mandalorianern veranstalteten Wettkampf befindet, in dem er für seinen Meister antritt.
In den Dialogen mit diesem zeige sich die ganze erzählerische Kraft von SWTOR. In den vollvertonten Dialogen – sämtliche Dialoge in SWTOR werden vertont sein – mit Haupt-NPCs gibt es zudem die Möglichkeit via Entscheidungsrad (Bekannt aus BioWares Mass Effect) die Entscheidungen zu treffen, die für die Storyverläufe in SWTOR von großer Wichtigkeit sein werden.
Der Kopfgeldjäger wird als Fernkämpfer beschrieben, der hauptsächlich mit Raketen und Betäubungspfeilen angreife, aber auch zum CCen gerne den Flammenwerfer zum Einsatz bringe.
Die neue Schmuggler-Klasse sei dem Kopfgeldjäger dahingehend ähnlich, dass sie vornehmlich auch auf Angriffe aus der Distanz setze, jedoch über einen schwächeren Schutz verfüge. Diesen würde er jedoch wegen des “Deckungs-Systems” auch gar nicht benötigen. So bietet das Terrain dem Schmuggler immer wieder stellen, an denen er in Deckung gehen kann, so vor feindlichen Angriffen geschützt ist, und neue Fähigkeiten erhält. Doch auch im Nahkampf ist der Schmuggler keineswegs wehrlos.
An sogenannten “Flashpoints” sei es möglich, dass sich Spieler sammelten und dann gemeinsam eine längere story-basierte Mission in Angriff nähmen, die – je nach getroffenen Entscheidungen – durchaus einen unterschiedlichen Verlauf nehmen könne.
Das Kampfsystem, die Fähigkeiten der einzelnen Klassen und auch die Macht- und Umgebungseffekte seien wahnsinnig beeindruckend, heißt es in dem IGN-Bericht abschließend.
Hoffen wir darauf, dass uns noch weitere derart interessante Berichte von der EA erreichen – oder gar eine komplett abgefilmte Demo!



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