Der SWTOR Planet Quesh – toxisch, lebensfeindlich, profitabel
- 22. Januar 2011 - 11 Uhr
- von Freynan
- 1 Kommentare
Mit dem SWTOR Planeten Quesh präsentierte Entwickler BioWare am gestrigen Tag eine Welt, deren Eigenheiten gleichsam Fluch als auch Segen sind. Während Giftstoffe in Boden und Atmosphäre Quesh zu einem Lebensfeindlichen Ort in Star Wars: The Old Republic machen, an dem nur wenige Organismen den toxischen Umwelteinflüssen zu trotzen scheinen, sind es eben jene Gifte, die sich in chemischen Verfahren zu hochwirksamen Substanzen synthetisieren lassen, welche enormen Profit verheißen.
Im Hutt-Raum gelegen, erweckte Quesh erst lange nach seiner Entdeckung im Großen Krieg erneut die Aufmerksamkeit der Galaktischen Republik, als man den theoretischen Nutzen der dortigen Gifte erkannte, in Unkenntnis eines funktionierenden Syntheseverfahrens jedoch praktisch auf das technische Wissen die Hutten angewiesen war, die für eine Beteiligung an den zu erwartenden Einnahmen schnell dazu bereit waren, ihre Neutralität aufzugeben.
Es dauerte jedoch nur wenige Jahre, bis Informationen über Quesh und die Schätze die dieser Planet birgt, in Imperiale Kreise vordrangen, was zu einem Angriff imperialer Truppen führte, die sich nun einen Kampf um die Einnahmen aus der giftigen und üppig sprudelnden Geldquelle Quesh mit der Republik liefern.
Wie bei jeder Star Wars: The Old Republic Planetenbekanntgabe üblich, so veröffentlichte BioWare auch dieses Mal je vier neue Screenshots und Artworks sowie ein neues Wallpaper, die einen ersten optischen Eindruck von Quesh vermitteln.












Ich bin der Meinung, dass sie ruhig mehr Planeten für SWTOR nutzen könnten, die es vorher in Star Wars noch nicht gab. Es ist immer spannender etwas zu erkunden, was man noch nirgendwo zuvor gesehen hat.