In seiner Reise durch die Vergangenheit berichtet Jedi-Archivar Gnost-Dural von Mal zu Mal über weiter entfernte Ereignisse, die dennoch nicht unbedeutend für die Geschichte von Star Wars: The Old Republic sind.

Im neusten von SWTOR Entwickler BioWare veröffentlichten Zeitleisteneintrag geht Gnost-Dural auf Die Mandalorianischen Kriege ein, die im Jahre 311 vor dem Vertrag von Coruscant die Republik in arge Bedrängnis brachten und die bekannten Jedi Revan und Malak in einen moralischen Zwiespalt trieben, untersagte der Jedi-Rat den Mitgliedern des Ordens doch jedwedes Eingreifen in die Kampfhandlungen.

Als die kriegerische Spezies der Mandalorianer unter ihrem Anführer, der sich Mand’alor der Ultimative nannte, in das Territorium der Galaktischen Republik vorzustoßen drohten und unterdes grausame Maasacker auf eroberten Planeten verübte, sahen Revan, Malak und eine Reihe anderer Jedi es als ihre Pflicht an, entgegen den Anweisungen des Jedi-Rates zu handeln und der Republik zu Hilfe zu eilen.

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