Star Wars: The Old Republic – Europäische Republik gegen das Amerikanische Imperium
- 8. September 2011 - 21 Uhr
- von Sooks
- 5 Kommentare
Die chaotischen Ereignisse der letzten Tage haben so manchen Fan mit hitzigem Kopf zurück gelassen. Klar, dass gerade die offiziellen Foren darunter zu leiden haben und die Community Manager alle Hände voll zu tun haben. Hier und da tauchen aber auch produktive Beiträge auf und Community Manager Chris Collins definiert Star Wars: The Old Republic noch einmal als globalen und internationalen Service. Dabei geht er auf zahlreiche Bedenken ein und adressiert Themen wie monatliche Gebühren, Kundensupport und Updatevorhaben in EU und US.
Diese Schlacht wird wohl nie ganz geschlagen sein. Gerade in der MMO-Branche rivalisieren die Vereinigten Staaten und Europa schon immer und das wird sich auf absehbarer Zeit auch nicht ändern. Wie kommt es aber zur endlosen Konkurrenz zwischen USA und EU? Nun, zum einen haben andere Spiele in ihrer Geschichte nicht gerade alles dafür getan, Amerikaner und Europäer unter einem Schirm zu vereinen. Meist stößt man auf rigorose Teilung der beiden Communities – sei das aufgrund verschiedener Foren, unterschiedlichem Support oder geteiltem oder zeitlich versetzten Patchprozessen. Folglich sind Fans natürlich umso empfindlicher, wenn ungleiche Behandlung auch nur im Ansatz zu erkennen ist.
Diesem Sturm trat nun Chris Collins entgegen und klärte ein paar Fragen. Momentan kann BioWare noch keine Informationen zu den monatlichen Kosten des Spiels heraus geben, ausser dass sich diese auf alle Fälle an den üblichen Preisen anderer MMOs orientieren werden. Ob und inwiefern sich US und EU-Kosten unterscheiden werden, ist ungewiss. Collins meint ausserdem, dass es viel zu früh sei, über Ingame-Support und Inhalte zu reden. Solange das Spiel noch nicht auf dem Markt ist, handele es sich bei allem ausschliesslich um Spekulationen. Was er allerdings erwähnte, ist die Tatsache, dass sich das globale Kundenzentrum in Irland befinden wird.
Wie es sich für einen globalen Dienst gehört, werden Updates möglichst gleichzeitig erfolgen. Wie es bei MMOs üblich ist, möchte BioWare Updates und Patches dann aufspielen, wenn die wenigstens Spieler durch eine Downtime beeinflusst werden. Das heisst, dass sich Patchzeiten in den USA und EU höchstens um wenige Stunden unterscheiden werden. Auch wählte BioWare ihre Serverstandorte nach genauster Überlegung und möchte gleiche Qualität und Performance garantieren.
Zu guter Letzt klärte Collins noch einmal, dass die Probleme der letzten Woche nicht vorher bekannt waren. Erst die Einladungen selbst riefen diese hervor.
Das Original gibt’s hier.












Ok Release in 1-3 Monaten und es ist Spekulation wie der Support sein wird?
ich will ja nicht nur die negativen Punkte rausziehen ^^
Aber soon ^^
Es ist reine Spekulation seitens der Fans, wenn diese vermuten, dass sich der Support hier und in den USA unterscheiden wird. Es gibt leider schon wieder sehr viele User, die den Untergang der Welt verkünden. Da man ohne Launch und tatsächliches Spiel keine Ahnung hat, wie der Support hier oder in den USA aussehen wird, ist das Treiben in den offiziellen Foren eigentlich nur Beschäftigung und Stimmungsmache. Manchmal tun mir die Community Beauftragten Leid.
also ich möchte deren job auch net, vor allem da man da sicher auch net soviel Geld verdient
In jedem Fall waren die Leute gut ausgelastet Anfang der Woche.
nicht nur anfangs der woche ^^ sie werden auch weiterhin nen höllen job haben. denn die com. wird nicht klein bei geben, bis wir auch nen ordentlichen beta-beitrag leisten können.
wie schon öfters erwähnt sind die mentalitäten zw. nord-a und eu doch recht unterschiedlich und das sollte in betracht gezogen werden. desweiteren ist dt glaube der 2t wichtigste spiele markt der westlichen hemisphäre (kann mich da auch täuschen, doch bin ich der meinung schon mehrfach solche aussagen von publishern gehört zu habe).