Star Wars: The Old Republic Studio-Insider zum Thema Umgebungsoptimierungen
- 16. April 2011 - 2 Uhr
- von Freynan
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Im aktuellsten Studio-Insider stellt BioWares Senior Environment Artist für Star Wars: The Old Republic Robby Lamb sein Tätigkeitsfeld ein wenig näher vor, indem er ausführlich und anhand von konkreten Beispielen in SWTOR erklärt, welche Bedeutung die Umgebung im Spiel hat und was selbst verhältnismäßig kleinere Änderungen zwecks Optimierung für einen gewaltigen Mehraufwand bedeuten können. Lamb verrät in seinem Artikel ebenfalls, dass die Optimierung der Umgebung nicht immer nur aus optischen Gründen heraus erfolgt, sondern auch erfolgen kann, um die Performance des Spiels in bestimmten Bereichen zu verbessern, um ein ruckelfreies Spielvergnügen zu gewährleisten.
“Einer der wichtigsten Aspekte der Umgebungsoptimierung ist letztlich die Spielperformance. Es mag euch verwundern, aber die Umgebung, in der ihr euch im Spiel befindet, kann einen direkten Einfluss auf die Bildfrequenz haben, und wenn ein Spiel spielbar sein soll, muss es eine gute Bildfrequenz haben. Wenn wir also Bereiche umbauen, neu ausleuchten und ausstatten, sorgen wir dafür, dass die Bildfrequenz nicht darunter leidet. Das bedeutet einfach, dass wir überprüfen, wie viele Lichtquellen es in einer Szene gibt, wie viele Elemente auf dem Bildschirm sind und wie viel Speicher der Level benötigt.”
Im Artikel enthalten, sind auch zahlreiche Screenshots, allerdings handelt es sich lediglich bei den folgenden beiden um bisher unveröffentlichtes Bildmaterial.












Fällt die Umgebung wirklich so stark ins Gewicht? Wohl eher nicht. Ansonsten wäre WOW nich so erfolgreich geworden
Aber schön, wenn sie sich da auch solch eine Mühe mit machen.
Nein, Zacki. Mit der Umgebung verhält es sich wie mit der Musik. Stimmt alles, fällt es keinem so richtig auf. Wirkt aber die Umgebung oder die Musik unstimmig oder irritierend, dann merkt man es sofort und sagt: Boh was ein Kack, hätten die sich nicht etwas mehr Mühe geben können^^.