SW: TOR – Kein langweiliges Grinden und Farmen im Star Wars MMORPG
- 13. Juni 2009 - 7 Uhr
- von Freynan
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Kein monotones Farmen und Grinden? Bringt Star Wars: The Old Republic den Spaß zurück in den MMORPG Alltag?
Grinden – es gibt wohl keine andere Tätigkeit im gesamten Spielwelt, die Spieler freiwillig ausführen, obwohl sie eher an Arbeit grenzt und mehrheitlich als definitiv nicht spaßig empfunden wird. Wer jemals eines der klassischen MMORPGs wie Everqust, Warhammer: Online oder WoW gespielt hat, weiß ein Liedchen von monotonen Grind- respektive Farmtouren, die meist jedoch zähneknirschend als notwendiges Übel hingenommen werden.
Vor diesem Hintergrund wirkt es fast wie eine Verheißung, was Vice President and Co-Studio Director of BioWare, Gordon Walton, gegenüber gophn.com in einem Interview äußerte:
“Unser Ziel ist es, Grinden überflüssig zu machen, wir wollen lieber den Entdeckergeist fördern. Teilweise aus diesem Grund, entwickeln wir Geschichten für jede Klasse, so dass jedes Mal beim Spielen die Chance besteht, etwas zu entdecken, was man vorher noch nicht gesehen hat, etwas zu tun, was man vorher noch nicht getan hat. Für mich bedeutet Grinden nämlich, ohne etwas Neues zu entdecken, etwas X-Mal zu tun, um dann nach Y zu gehen.
Man kann eine Menge Dinge tun, so lange es neue Dinge zu entdecken gibt, während man sie erledigt. Es fühlt sich dann auch nicht so an als würde man grinden, wenn man nicht weiß, was die ganze Zeit über geschehen wird. Dies ist deshalb eines der Beweggründe, ein story-basiertes Spiel zu erschaffen. Und jede Klasse hat ihre einzigartige Geschichte, mehrere hundert Stunden Gameplay ”












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