SWTOR Blog: Der Jedi-Botschafter und das Gleichgewicht der Macht
- 5. März 2010 - 16 Uhr
- von Freynan
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In einer neuen Ausgabe des Star Wars: The Old Republic BioWare Entwicklerblogs spricht SWTOR Autorin Joanna Berry über die Idee hinter einer der letzten vorgestellten Charakterklassen, dem Jedi-Botschafter, und seinem Verhältnis zur Macht.
Der Leser erfährt, warum der Jedi-Botschafter als ausgebildeter Machtnutzer stets auf der Suche nach Erkenntnis und nach den Geheimnissen der macht ist – ein Wissensdrang, der ihn nicht selten an den Rand des Untergangs führt. Die Macht hat nämlich zwei Seiten, und je mehr man über sie erfährt, um so größer die Gefahr, der dunklen Seite anheim zu fallen. So verkörpert der Weg des Jedi-Botschafters auch ein wenig die Suche nach dem Sinn, auf die sich die Menschheit seit Urzeiten macht.
Der Jedi-Botschafter will universelle Zusammenhänge begreifen, verstehen, was die Macht ist, was sie bewegt und wie sie mit Geschehnissen in der Galaxis in Zusammenhang steht. In diesem Zusammenhang steht auch die Klassen-Story des Jedi-Botschafters, der auf dem Planeten Tython startet, um dort erste Geheimnisse alter, untergegangener Kulturen ergründet, während der sich durch Ruinen kämpft. Er erlernt lang vergessene Machttechniken, unterstützt republikanische Einheiten oder fungiert als Repräsentant des Jedi-Ordens. Mit zunehmender Erfahrung und wachsendem Ruhm wird der vom Jedi-Rat mit anspruchsvolleren Aufgaben betraut und kann schlussendlich zum Jedi-Meister aufsteigen wenn, ja wenn ihn seine Neugier nicht den Pfad der dunklen Seite beschreiten lässt, was schon viele Jedi zuvor ins Verderben stürzte.
“Für mich bestand die Herausforderung – und der Spaß – bei der Erschaffung des Jedi-Botschafters darin, ein Gleichgewicht zwischen Intelligenz und Arroganz zu wahren – zwischen dem, was richtig ist und was den Sieg über das Imperium bringen könnte. Ein Jedi-Botschafter muss manchmal einen Pfad beschreiten, der in einer Grauzone liegt und nicht die perfekte Wahl darstellt. Um die Republik zu retten, muss er oder sie die Entscheidungen treffen, die die Republik nicht treffen kann.”
Weitere Blogeinträge gibt es hier.












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