Das BioWare mit dem Alleinstellungsmerkmal des “story-getriebenenMMORPGs in die Schlacht gegen World of Warcraft und Co. zieht, war seit den ersten Stunden nach der Ankündigung klar, doch wie essenziell der Wunsch gute, interessante und vor allem abwechslungsreiche Story-Plots in SWTOR zu erzählen für die Entwickler von BioWare ist, verdeutlichte einmal mehr ein Interview, welches Star Wars: The Old Rpeublic Lead Writer Daniel Erickson und Lead Designer James Ohlen jüngst gegenüber mmogamer.com gaben.

In diesem Interview gibt man zwar an, dass von den 4 Rollenspielpfeilern (Entdeckung, Fortschritt, Kampf und Story) jedes nicht ohne das andere sein könne, und somit alle gleichbedeutend wären, jedoch die Story noch etwas wichtiger sei, da sie Teile der anderen Pfeiler mit stütze.

So dienten gut erzählte Quest-Stränge etwa dazu, dass langweiliges Farmen und Grinden der Vergangenheit angehörten, und zu treffende Entscheidungen – die sich auf den weiteren Story-Verlauf auswirken – gar ein ganz neues Spielgefühl erschaffen würden.

Allein die ausgedehnte Klassen-Quests alleine würden schon ausreichen, um in einem MMORPG mehr Geschichten zu erleben, als man es in einem “normalen” RPG je könne.


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