Der Vertrag von Coruscant markiert das Ende des Großen Galaktischen Krieges, der zwischen der Republik und dem Sith-Imperium entbrannt war, nach dem dieses nach über 1000 Jahre aus den unbekannten Weiten der Galaxis zurückkehrte, um unter der Führung des Dunklen Imperators die Macht in der Galaxis an sich zu reißen.

Trotz der übermacht des Imperiums gelang es nicht, die schwächende Republik gänzlich zu besiegeln. So lud man die Republik auf Alderaan zu Friedensverhandlungen. Doch während die Gesandten der Republik am Verhandlungstisch saßen, eroberten Truppen der Sith die Hauptstadt der Republik Coruscant, zerstörten den Jedi-Tempel, die Bibliothek und besetzten das Senatsgebäude. Nun konnten sie der geschlagenen Republik den “Vertrag von Coruscant” aufdiktieren.

Die Republik musste zahlreiche Sternen-Systeme an das Imperium abtreten und die legendären Jedi-Ritter zogen sich von Coruscant auf ihre Heimatwelt Tython zurück, während die Sith ihre Macht festigten.